Leichtbau ist Zukunft

Leichtbau – das bedeutet geringes Gewicht bei maximaler Stabilität. In der Automobil-Industrie ist Leichtbau der Trend der Zukunft. IFA Rotorion investiert hoch engagiert und ambitioniert in dieses Zukunftsfeld. Über 50 Entwicklungsingenieure der IFA-Technologies GmbH arbeiten an visionären, innovativen Leichtbauprodukten. Dabei geht es vorwiegend um Gelenke und Wellen, aber auch um weitere Bauteile aus Faserverbundmaterial. Durch den Einsatz der Hightech-Materialien können einerseits Gewicht und damit Energie gespart und andererseits sicherheitsrelevante Effekte für Fahrzeuge erzielt werden.

 

Leichtbau ist Vielfalt

In Zusammenarbeit mit unseren Kunden entwickeln wir den für das Aufgabengebiet des Produkts jeweils abgestimmten besten Material-Mix. Jedes Material wird dort verbaut, wo es am sinnvollsten eingesetzt werden kann. Dank intelligentem Werkstoffmix entstehen verschiedene Produkte aus faserverstärkten Kunststoffen. 
IFA Rotorion ist in der Lage, die verschiedensten Verfahren für die Herstellung von Bauteilen aus Faserverbund einzusetzen. Somit finden wir immer die optimale Lösung für jede Produktanforderung und Stückzahl unserer Kunden. Zu den von uns eingesetzten Verfahren zählen das RTM Verfahren, die Vakuuminfusion, das Miniautoklav-Verfahren oder Heißpressverfahren, z.B. von Organoblechen, und die diversen Mischverfahren aus diesen. Durch unsere langjährige Erfahrung sind uns die Chancen und Risiken aller  Verfahren durchaus bekannt.

  

Leichtbau für die Umwelt

Das Auto der Zukunft muss deutlich an Gewicht verlieren, damit es weniger Energie verbraucht und die Umwelt mit weniger Schadstoffen belastet. Dabei zählt jedes Gramm! Um diese Einsparungen in der Praxis umzusetzen, fertigt IFA Rotorion Leichtbaubauteile für verschiedene Fahrzeugsklassen: Von Supersportwagen und Reiselimousinen bis zu Nutzfahrzeugen, Elektro- und Niedrigverbrauchsfahrzeugen. Ziel des Leichtbaus ist nicht nur die Gewichtsreduzierung von Fahrzeugen, sondern auch die Einsparung von Rohstoffen und Kosten bei der Herstellung, der Montage und der Nutzung eines Produkts. Deshalb verwendet IFA Rotorion, neben den vorrangig eingesetzten Kohlenstoff- und Glasfasern, speziell optimierte, natürliche Fasern wie Flachs zur Herstellung hochbelasteter Strukturen und Bauteile. Flachs bietet als natürlich nachwachsender Rohstoff ein besonders hohes Potential zur Senkung der CO2-Bilanz in der Herstellung und kann auch in Kombination mit Glas- oder Kohlefasern eingesetzt werden.

 

IFA Leichtbau-Innovationen

Das Fahrwerk eines Automobils bietet viele Möglichkeiten Gewicht einzusparen. Um dieses Ziel optimal zu erreichen, hat IFA Rotorion diverse Stabilisatoren entwickelt. Hierbei wird ausgehend von der Achsarchitektur die geschickteste Geometrie für den Stabilisator ermittelt. Durch die freien Gestaltungsmöglichkeiten bei der Verwendung von intelligenten Faserverbundstoffen, können Konstruktionen realisiert werden, die in metallischen Werkstoffen deutlich aufwendiger zu fertigen sind. Mit den diversen möglichen Faserverbundaufbauten bleibt die Außengeometrie bei verschiedenen Steifigkeiten immer gleich. Die Steifigkeiten können in fast beliebig kleinen Abstufungen realisiert werden.

 

Die IFA-Torsionsfedern sind ein weiterer Meilenstein des innovativenen Leichtbaus. Durch die speziellen Eigenschaften des Faserverbundes können extrem kurze Federn realisiert werden, die zusätzlichen Bauraum ermöglichen. Federn können z.B. direkt in den Dreieckslenker integriert werden. Durch FEM optimierte Welle-Nabe-Verbindungen zu den angrenzenden Metallteilen sind höchstbelastete Verbindungen möglich, die klebstofffrei und serientauglich gefügt werden können. Auch andere Lenker im Fahrwerk können durch optimierte Fertigungsverfahren kostenoptimiert hergestellt werden.

Mit der Designstudie eines visionären Leichtbau-Autositzes, zeigt IFA-Technologies federführend seine Innovationskraft im Bereich des Leichtbaus. Das sogenannte "Reduced Complexity Seating", eine gelenklose Leichtbau-Konstruktion, ist um die Hälfte leichter als ein bisher in der Serienproduktion eingesetztes Autositzgestell. Durch den effektiven Leichtbau lassen sich die Herstellungskosten für Autositze deutlich verringern. Dazu ergeben sich dank der Gewichtsreduktion energetische und sicherheitsrelevante Vorteile für die Autos der Zukunft. Das RCS-Projekt wurde von der Initiative "Deutschland - Land der Ideen" prämiert.

 

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